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Klimaschutzfonds Wedel e.V.

im Hause Stadtwerke Wedel GmbH     Feldstr. 150     22880 Wedel
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Solaranlage auf dem Rathaus

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Besuch aus Kiel: Grünen-Fraktions­vorsitzende Eka von Kalben besichtigt die Solaranlage aus dem Dach des Rathauses Foto: Thorsten Berndt
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Erträge der Tage, Monate und Jahre sowie eingesparte CO2-Mengen und vieles mehr wird angezeigt im Foyer des Rathauses Foto: Klimaschutzfonds Wedel
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Eine Besuchergruppe besichtigt die Solar­anlage aus dem Dach des Rathauses Foto: Wolfram Jasker

Unmittelbar nach seiner Gründung errichtete der Klimaschutz­fonds Wedel auf dem Dach des Wedeler Rathauses eine Solar­anlage zur Strom­erzeugung (Kapazität rund 1,2 kW), am 9. März 1998 in Betrieb genommen und bereits drei Jahre später (2001) auf eine maximale Kapazität von 3,4 kW erweitert.

Photovoltaik ist eine alternativen Energie­techniken, bei der die üppig auf die Erde scheinende Sonnen­energie einfangen und in Strom verwandelt wird. In Wedel scheint die Sonne über 1.500 Stunden im Jahr, damit lassen sich auf jedem Quadrat­meter über 800 kWh Strom erzeugen.

Die Aufstellung der Anlage auf einer Metall­rahmen­konstruktion förderte zudem eine gute Durch­lüftung. Die dadurch erreichte Kühlung der Paneelen sorgte für den recht hohen Jahres­ertrag von ca. 3.000 kWh.

Die Anlage hat bisher weit­gehend zuverlässig und störungs­frei gearbeitet. Bis 2011 wurden insgesamt über 33.000 kWh an Strom produziert - und damit der Erd­atmosphäre über 18 Tonnen des Klima­schädigenden Treib­haus­gases Kohlen­dioxyd erspart.

Anfang 2012 bauten wir erneut neun Module und einen weiteren, internet­fähigen Wechsel­richter zu. So arbeiten seitdem 29 Module mit einer Gesamt­leistung von 6,45 kWp.

Alle erwirt­schafteten Über­schüsse kommen unserer Projekt­arbeit zu Gute.

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Erträge der Solaranlage aus dem Dach des Rathauses

Über 45 Tonnen CO2 wurden (bis Januar 2020) bereits eingespart. Da die Anlage bisher kaum Qualitäts-Einbußen zeigt, wird sich diese Zahl in den kommenden Jahren weiter steigern - auch wenn der finanzielle Nutzen geringer wird, da die Einspeise­vergütung zum Jahres­ende 2020 ausläuft.