Klimaschutzfonds Wedel e.V. HOME - zur Startseite
  Klimaschutzfonds Wedel e.V.

Gegründet am 20. November 1996

      im Hause Stadtwerke Wedel GmbH     |     Feldstr. 150, 22880 Wedel
      E-Mail:   |   URL: www.klimaschutzfonds-wedel.de

Zur besseren Lesbarkeit nutzen wir in unseren Texten meist nur die männliche Form,
grundsätzlich sind jedoch immer gleichberechtigt beide Geschlechter gemeint.

Kohlendioxyd: Klimaschädliches "Gas"
als Rückstand bei der Verbrennung fossiler
Energieträger (Öl, Kohle, etc.)
Handelbare EU-Rechte, CO2 (und anderes)
in die Luft freisetzen zu dürfen
Mehr bei Wikipedia -> Emissionsrechtehandel
Erneuerbare-Energien-Gesetz: Soll die Erzeugung
regenerative Energie voranbringen und garantiert
diesen feste Einspeise-Vergütungen
Intergovernmental Panel on Climate Change,
auf deutsch Klimarat, wissenschaftliches
zwischenstaatliches Gremium der Vereinten
Nationen (UN), bestehend aus: Regierungen
und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt als
Autoren und Gutachter
Kreditanstalt für Wiederaufbau
vergibt günstige Kredite für
energetische Sanierungsmaßsnahmen
und andere Klimarelevante Investitionen
light-emitting diode, deutsch Licht-emittierende
oder Leuchtdiode
Photo-Voltaik = Strom-Erzeugung aus Sonnenlicht Wedeler Klimaschutz und
Energiespar -Treff
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit nutzen
wir die gebräuchliche (meist männliche)
Form. Gemeint sind beide Geschlechter
gleichberechtigt!
Das damit eingesparte Geld ging zu 50% an den
Schulträger (Stadt Wedel), die andere
Hälfte verblieb bei der Schule und kam damit
direkt den Schüler_innen zu Gute.
Gebäude von der Planung über die Nutzung
bis zum Abriss möglichst ökologisch zu nutzen
Luxmeter = Lichtstärke-Messgerät Das Projekt wurde initiiert, durchgeführt und bezahlt
vom Klimaschutzfonds Wedel e.V., hat also nur am
Rande mit der "Stadt Wedel" zu tun
WET-V - Web-Work für jedermann und jede Frau Stand: 21.09.2017   |   © 2003 - 2017 Klimaschutzfonds Wedel e.V.   |   Impressum   |   Datenschutz   |   Sitemap   |   Verlinken
Kohlendioxyd: Klimaschädliches "Gas"
als Rückstand bei der Verbrennung fossiler
Energieträger (Öl, Kohle, etc.)
Handelbare EU-Rechte, CO2 (und anderes)
in die Luft freisetzen zu dürfen
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Erneuerbare-Energien-Gesetz: Soll die Erzeugung
regenerative Energie voranbringen und garantiert
diesen feste Einspeise-Vergütungen
Intergovernmental Panel on Climate Change,
auf deutsch Klimarat, wissenschaftliches
zwischenstaatliches Gremium der Vereinten
Nationen (UN), bestehend aus: Regierungen
und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt als
Autoren und Gutachter
Kreditanstalt für Wiederaufbau
vergibt günstige Kredite für
energetische Sanierungsmaßsnahmen
und andere Klimarelevante Investitionen
light-emitting diode, deutsch Licht-emittierende
oder Leuchtdiode
Photo-Voltaik = Strom-Erzeugung aus Sonnenlicht Wedeler Klimaschutz und
Energiespar -Treff
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit nutzen
wir die gebräuchliche (meist männliche)
Form. Gemeint sind beide Geschlechter
gleichberechtigt!
Das damit eingesparte Geld ging zu 50% an den
Schulträger (Stadt Wedel), die andere
Hälfte verblieb bei der Schule und kam damit
direkt den Schüler_innen zu Gute.
Gebäude von der Planung über die Nutzung
bis zum Abriss möglichst ökologisch zu nutzen
Luxmeter = Lichtstärke-Messgerät Das Projekt wurde initiiert, durchgeführt und bezahlt
vom Klimaschutzfonds Wedel e.V., hat also nur am
Rande mit der "Stadt Wedel" zu tun
Rückschau

Themen

Jahresbericht (pdf)

Energie an GHS und JRG
Stoff statt Plastik
kontroverse Diskussion
Kein brauner Dunst
Sauber ./. Schneeweiß
Energiewende-Minister
Jahreshauptversammlung
Besser in der Solar-Liga
KSFW im Rathaus
Falsche Federn
IBA: Klimaschonend Bauen
Solarstrom "sichtbar" gemacht
Bildlicher Dank
Solar - Radtour
Solar Tanken
IPCC & Businesspark
Stadtradeln I
300 Bäume
Jan-Palm-Preis
Energieberatung
Technische Unterstützung
Besinnlich

Presse

Wedel.de (20.12.12)
Blickpunkt (19.01.13)
Tageblatt (13.02.13)
Wedel.de (17.05.13)
Tageblatt (17.05.13)
Tip (02.06.13)
Abendblatt (06.06.13)
Blickpunkt (08.06.13)
Tageblatt (21.06.13)
Tip (30.06.13)
Tageblatt (10.07.13)
Abendblatt (10.07.13)
Tageblatt (10.07.13) II
Blickpunkt (13.07.13)
Wedel.de (18.07.13)
Tageblatt (25.07.13)
Tageblatt (02.08.13)
Blickpunkt (03.08.13)
Tageblatt (06.08.13)
Blickpunkt (14.09.13)
Wedel.de (20.09.13)
Wedel.de (10.10.13)
Abendblatt (15.10.13)
Tageblatt (16.10.13)
Abendblatt (21.10.13)
Mittwoch (23.10.13)
Tageblatt (25.10.13)
Wedel.de (25.10.13)
Mittwoch (30.10.13)
Tageblatt (31.10.13)
Blickpunkt (08.11.13)
Blickpunkt (23.11.13)
Tageblatt (09.12.13)
Wedel.de (09.12.13)

Rückschau 2013


18.12.2013
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Auf unserer weihnachtlichen Feier
Auf unserer weihnachtlichen Feier
Foto: M. Koehn
Weihnachtliches Beisammensein
Das ganze Jahr über haben wir fleißig gearbeitet, um unseren (kleinen) Beitrag zu leisten, den Menschen in und um Wedel in Gedächtnis zu rufen, dass Klima nur dann für uns Menschen (und die Tiere) "erträglich" bleibt / wird, wenn JEDER einzelne seinen Teil dazu beiträgt.

Hier sind oft nur ganz kleine "Gewohnheits-Veränderungen" nötig, die im eigenen Kopf verankert werden müssen. Am Sonntagmorgen z. B. das Auto stehen lassen und die 500 Meter zum Bäcker zu Fuß zu gehen, spart nicht nur teures Benzin, sondern trägt zur eigenen Fitness bei und verringert auch noch Umweltschäden: Eine absolute Win-Win-Situation!

Daher hatten wir auch in diesem Jahr wieder Klimafreunde, Vereinsmitglieder und Partner eingeladen, ein paar gemütliche Stunden gemeinsam zu verbringen und über Klima, Politik und vieles mehr zu reden. Zwanzig Menschen waren ins La Giara an der Mühlenstraße gekommen und verlebten einen anregenden Abend. Nach oben, zum Seitenanfang


09.12.2013
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Technische Arbeiten

Technische Arbeiten
Technisches Arbeiten
Foto: M. Koehn
Klimaschutzfonds unterstützt "Technisches Lernen"
Was Hänschen früh lernt, vergisst auch Hans nimmermehr könnte man in Abwandlung eines alten Sinnspruches sagen.

Daher hat der Klimaschutzfonds das monatlich stattfindende Kinderlabor des Stadtmuseum und seines Ablegers Möller Technicon finanziell unterstützt. Damit soll erreicht werden, dass einerseits der hohe Standard der Veranstaltungen gehalten werden kann und andererseits auch Kindern aus ärmeren Familien die Teilnahme leisten können.

Das frühe Erlernen von Techniken zum Umwelt- und Klimaschutz dient nicht nur dazu, schon in jungen Jahren Verständnis und Lösungs-Ansätze für -globale- Probleme zu entwickeln, sondern legt in diesem Fall vielleicht auch einen ganz kleinen Grundstein dafür, den Kindern Lust auf technische Berufe zu machen. Das hilft dem Klima ebenso, wie auch dem Wirtschaftsstandort Deutschland.

Der Klimaschutzfonds hat die finanzielle Unterstützung mit der Bitte verbunden, genau diese Themenfelder zukünftig öfter in den Fokus zu rücken. Der Klimaschutzfonds dankt den Helfern von Museum und Technicon für ihren Einsatz, ganz besonders Museumsleiterin Sabine Weiß.
Mehr Infos zu der Einrichtung auf Stadtmuseum Wedel. Nach oben, zum Seitenanfang


20.11.2013
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Sparschein mit Stromkabel
Angelika Grade-Schielein erläutert Möglichkeiten 
zum Einsparen von Energie (und damit Geld) im Haushalt.
Angelika Grade-Schielein erläutert Möglichkeiten zum Einsparen von Energie (und damit Geld) im Haushalt.
Foto: M. Koehn
Verbraucherzentrale berät
Zum WKSET, dem Wedeler KlimaSchutz- und Energiespar-Treff, hatten wir die Architektin und Energieberaterin der Verbraucherzentrale, Angelika Grade-Schielein aus Elmshorn eingeladen. In Ihrem knapp 90-minütigen Referat ging Frau Grade-Schielein sowohl auf Maßnahmen ein, die Hausbesitzer (als Selbstnutzer oder als Vermieter!) ergreifen können, um den Energieverbraucht -teils deutlich- zu reduzieren.

Besonderes Augenmerk wurde daran anschließend auch auf die Möglichkeiten gerichtet, die Mieter selbst durchführen können, um ihre Nebenkosten in den Griff zu bekommen.

Hier handelt es sich oft nur um "Gewohnheits-Veränderungen", die im eigenen Kopf fest gemacht werden. Aber auch kleine technische Hilfsmittel (z. B. schaltbare Steckdosenleiste) und veränderte Einstellungen (z. B. die Temperatur des Kühlschrankes um ein Grad höher einstellen) können in der Summe erhebliche Mengen an Energie, Umweltschäden und Geld einsparen.

Mehr Informationen:
Energiesparen (KSFW)
Verbraucherzentrale SH
[www.vzsh.de/energiesparen---wie-geht-das--1/]

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30.10.2013
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Klimaschutzfonds-Vorsitzender Michael Koehn übergab 
Schulleiterin Sabine Foßhag und den Klassensprechern Scheck und Urkunde
Klasse Leistung: Klimaschutzfonds-Vorsitzender Michael Koehn übergab Schulleiterin Sabine Foßhag und den Klassensprechern Scheck und Urkunde
Foto: Frenzel/kommunikateam.de
Jan-Palm-Preis für die "Mini-Flitzer"
Im Rahmen der Aktionswochen "Stadtradeln"", vom Klimaschutzfonds gemeinsam mit Wedel Marketing und ADFC organisiert, waren alle Schulen aufgerufen worden, möglichst viele Strecken mit dem klimafreundlichen Fahrrad zurück zu legen.

Einsam an der Spitze - nicht nur der Schulen, sondern von ganz Wedel - landeten die Schüler der Grundschule im Moorweggebiet, die sich als Gruppe "Miniflitzer" angemeldet hatten.

10.167 Kilometer wurden geradelt - mehr als Radgemeinschaft Wedel, Klimaschutzfonds, Stadtverwaltung und die Grünen zusammen! Für diese Spitzenleistung, der Umwelt wurden damit 1.464 kg CO2 erspart, haben wir den mit 500 Euro dotierten Jan-Palm-Preis an die Moorwegschule überreicht.

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Urkunde
Die Urkunde
Wenn man bedenkt, dass die Kinder oft mit viel kleineren Rädern unterwegs waren, wird dieser Leistungsvorsprung vor den älteren Schüler der weiterführenden Schulen in Wedel noch bemerkenswerter. Und wenn dazu, neben dem Spaß an Bewegung, noch die Wichtigkeit des Schutzes des globalen Klimas für unser aller Zukunft verinnerlicht wird, haben die Lehrer mit ihrer Leiterin Sabine Foßhag etwas Wichtiges für eine nachhaltige Zukunft - nicht nur - dieser Kinder getan.

Die Kinder selbst waren begeistert von der Aktion: Ich mag gerne Fahrrad fahren, weil man ganz ohne Benzin von einem Ort zum anderen kommt. Vor zwei Wochen bin ich 41 km mit dem Fahrrad gefahren, unterwegs habe ich eine Igelfamilie, ein Reh und einen Hasen gesehen. Ich finde es toll, dass unsere Schule an dem Projekt Stadtradeln teilnimmt. meinte Julius aus der 4a. In einem pdf haben wir die Statements anderer Kinder gesammelt.

Mehr Informationen:
Moorwegschule
[http://moorwegschule.lernnetz.de/]

StadtRadeln.de
[https://stadtradeln.de/wedel2013.html]

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25.10.2013
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Bild der Pflanzaktion
Barbara Engelschall (1. Reihe von links), Renate Palm, Urte Steinberg, Michael Koehn, Arne Behring, Antonius Soest sowie Christina und Frank Rosenbaum mit den GHS-Schülern
Foto: Jörg Frenzel / Wedel.de

Bild der Pflanzaktion   Bild der Pflanzaktion
Arbeitsgeräte (li)     Ankunft der Schüler (re)

Bild der Pflanzaktion   Bild der Pflanzaktion
"Plant for the Planet"-     Grußworte (re)
Gruppe (li)


Bild der Pflanzaktion   Bild der Pflanzaktion
Meeno Schrader (NDR)     Harte Arbeit (re)
"macht" Wetter (li)


Bild der Pflanzaktion
Das kann sich schon sehen lassen
Fotos: Michael Koehn
GHS Schüler pflanzen 300 Bäume
Fast drei Jahren zuvor hatte das Autohaus Rosenbaum die Gäste ihrer Jubiläumsfeier gebeten, für die Initiative "Plant for the Planet" an der GHS zu spenden, anstatt Geschenke mitzubringen. Auch der Klimaschutzfonds unterstützte seinerseits diese Aktion mit 500 Euro. Und dann gab es 2011 auch noch den Jan-Palm-Preis.

Mit so viel Geld kann man schon viele Bäume kaufen - braucht aber auch ein geeignetes Stück Land, um sie dort zu pflanzen. Nach langer Suche in -und später um- Wedel wurde man in Pinneberg, direkt an der LSE fündig.

So machte sich am 24. Oktober die gesamte 9. Klassenstufe der GHS mit Fahrrädern auf den Weg, um 300 Bäume zu pflanzen. Beim Kauf war darauf geachtet worden, dass es sich um heimische Wildgehölze handelt: Esskastanie, Feldahorn, Flatterulme, Sandbirke, Vogelkirsche und Weißbuche.

Auch die Unterstützer waren vor Ort, um mit Hand anzulegen: Christina und Frank Rosenbaum, Stadtpräsidentin Renate Palm und Michael Koehn als Vertreter des Klimaschutzfonds waren aus Wedel angereist, ebenso wie Barbara Engeschall, Geschäftsführerin des Regionalpark "Wedeler Au", GHS-Rektor Antonius Soest und viele Lehrkräfte. Selbstverständlich fehlte auch Pinnebergs Bürgermeisterin Urte Steinberg nicht.

Nach Austausch von Grußworten ging es an die Arbeit. Das Wetter war sonnig und trocken, allerdings, wie Meteorologe Meeno Schrader sagte: Für die Jahreszeit wesentlich zu warm. Und damit ist es genau das Wetter, was mit der Pflanzaktion verhindert werden soll. Schrader war für das Schleswig-Holstein Magazin des NDR-Fernsehens angereist, um seine Wettervorhersage für das Abendprogramm vor der Kulisse dieser vorbildlichen Aktion aufzunehmen. Meeno Schrader ist in Wedel und beim Klimaschutzfonds seit seinem Vortrag bei den Energietagen 2010 bestens bekannt.

Nach gut drei Stunden waren alle Bäume in der Erde und die Schüler geschafft.
Mehr Informationen:
GHS
[www.ghswedel.de]

Plant for the Planet
[www.plant-for-the-planet.org/de/]

Autohaus Rosenbaum
[www.autohaus-rosenbaum.de/]

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10.10.2013 Logo
StadtRadeln erfolgreich
Wedel hat sich in diesem Jahr erstmals am bundesweiten Wettbewerb Stadtradeln beteiligt, der vom Klima-Bündnis zentral koordiniert wird. Die Organisation in Wedel haben Wedel Marketing, der Klimaschutzfonds Wedel und der ADFC Wedel übernommen. "Wir sind begeistert, dass sich so viele Wedeler an der Aktion beteiligt haben", so Claudia Reinhard von Wedel Marketing. Insgesamt traten 553 Teilnehmer in 29 Teams in die Pedale. Dabei sprang nicht nur bundesweit ein Platz im ersten Drittel heraus, in Schleswig-Holstein reichte es zu Platz vier hinter Bargteheide, Meldorf und Heide.

Erwartungsgemäß die längsten Strecken pro Teilnehmer legte mit je 344 Kilometern das Team der RG Wedel zurück. Aber auch die drei nächst-platzierten Teams kamen auf respektable 257 bis 267 Kilometer pro Teilnehmer.

Besonders freut uns hebt Claudia Reinhard hervor, dass sich auch über 300 Schüler engagiert haben. Der Klimaschutzfonds Wedel hat deshalb auch beschlossen, diese tollen Leistungen zu belohnen und die aktivste Schule mit dem diesjährigen "Jan-Palm-Preis" auszuzeichnen, der mit 500 Euro dotiert ist.

Wir werden die Leistungen aller Wedeler Schulen, die sich am Stadtradeln beteiligt haben, vergleichen und auswerten, kündigt der Vorsitzende des Vereins, Michael Koehn, an. Dazu werden wir einen Faktor nutzen, der den Gymnasiasten mit dem Abc-Schützen vergleichbar macht, aber auch eine hohe Beteiligungsquote je Schule wird Pluspunkte bringen, so Koehn weiter.
Sandra Gürtler / Wedel Marketing
Mehr Infos zu den Wedeler Ergebnissen auf StadtRadeln.de
[https://stadtradeln.de/wedel2013.html]
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05.10.2013
Deckblatt des Berichts
[http://www.de-ipcc.de/de/200.php]

Für Info bitte anklicken
Klimaschutzfonds entsetzt über IPCC-Bericht
Es war seit langem unstrittig, dass dringend Maßnahmen gegen den Menschen-gemachten Klimawandel getan werden müsste. Nun hat der Bericht des IPCC bestätigt, dass die "Anstrengungen" der letzten Jahre lediglich der sprichwörtliche Tropfen auf den hei&stlig;en Planeten waren.

Der Klimaschutzfonds, der sich seit 17 Jahren auf lokaler Ebene bemüht, die Erwärmung zu thematisieren, ermahnte daher dringen Wedeler Politiker, Stadtplaner und jeden einzelnen Menschen, sich die Warnungen des IPCC zu Herzen zu nehmen und zukünftig wesentlich stärker zu berücksichtigen. Jede Maßnahme, die CO2 einspart, kann der entscheidende Tropfen sein, der das Fass (und das Meer) nicht zum Überlaufen bringt. Jeder Quadratmeter Fassadendämmung, jeder effizientere Waschmaschine und jede Stromsparende Heizungspumpe bringt eine kleinen Teil, ebenso, wie das ein paar Liter weniger "saufende" Auto.

Bei den Ratsbeschlüssen zum Businesspark ergeben sich neue und andere Chancen für Wedel:
Der Klimaschutzfonds sieht hier enormes Potential für die Stadt, aber auch ganz besonders für Investoren und Nutzer. Einige Gebäude der IBA haben inzwischen wegen energetischer Innovationen weltweite Aufmerksamkeit erregt. Auch in unserem Businesspark könnten innovative, Klima- und Umweltfreundliche Bauten für deren Planer, Finanziers und Auftraggeber zu unbezahlbaren Marketing-Instrumenten werden. Und für Planung und Errichtung werden sicherlich einige Fördertöpfe zu finden sein.
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18.09.2013
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Fotos: Michael Rahn
Solar Tanken
Klimaschutzfonds - Mitglied Frank Rosenbaum erzeugt seit langer Zeit Strom: Mit einer dreiteiligen PV-Anlagen auf dem Wohn- und Geschäftsgebäude am Tinsdaler Weg. Seit wenigen Tagen nun kann jeder in den Genuss des Sonnenstroms kommen. Rosenbaum speist damit eine neu errichtete Tankstelle für Fahrzeuge. Zu einer Besichtigung mit fachkundiger Erklärung waren Mitglieder und Interessierte vom Firmenchef im Rahmen eines WKSET eingeladen worden.

Bei Besichtigung der über zwei Ladeanschlüsse verfügenden "Tanksäule" erfuhren die Besucher, dass ein Plug-In- oder E-Auto über einen normalen Schuko-Stecker innerhalb weniger Stunden komplett geladen werden kann. Ob für Fahrzeuge von Nicht-Kunden hierfür Gebühren genommen werden, ist noch nicht sicher. "Bei knapp zwei Euro pro Füllung ist das Rechnungschreiben fast teurer" konstatierte Rosenbaum. Neben Autos können auch E-Bikes (Peledecs) und andere Fahrzeuge geladen werden.

Anschließend ging es aufs Dach, wo die Anlage unter fachliche fundierten Erklärungen in Augenschein genommen wurde.
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11.09.2013
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Impressionen | Fotos: Michael Koehn
Solar - Radtour
Im letzten Jahr wettwebedingt ausgefallen, hatten wir 2013 etwas, naja, Glück: Es regnet nicht. Trotz der niedrigen Temperaturen fanden sich zehn Menschen am Rathaus ein, ausgerüstet mit verkehrstauglichen Drahteseln. Doch zuerst konnten diese angeschlossen werden, wir stiegen auf das Dach des Wedeler Verwaltungsgebäudes und besichtigten die in drei Ausbaustufen erstellte Solaranlage. Anschließend wurde die Visualisierung bewundert und Fragen zu den unterschiedlichen Anzeigen beantwortet.

Und danach ging es zuerst ins Moorweg-Gebiet und später nach Lülanden, wo wir an den Türen von "Förder-Empfängern" klingelten. Die nette Reaktion der Meisten zeigte vielfach den Dank für die Förderung der Solar-Anlagen durch den Klimaschutzfonds. Es entspannen sich oft interessante Gespräche.

An einigen Häusern fanden wir sogar unsere Plaketten, wo diese noch nicht montier wurden, übergaben wir gerne zwei Exemplare, eines aus Metall zum verschrauben an der Hauswand, ein zweites als Aufkleber z.B. für Briefkasten oder Glaswand. Im nächsten Jahr werden wir dann zur Kontrolle kommen ;-)
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28.08.2013

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Bildlicher Dank
Unsere Fahrt zur IBA am 16. August hatte allen sehr gut gefallen. Ganz besonders gut waren die Eindrücke scheinbar jedoch bei einem Ehepaar aus Wedel, die dem Klimaschutzfonds zum Dank für die Organisation dieser lehrreichen Tour eine selbstgebastelte Bilderleiste übersandte.

Wir werden dieses schöne Geschenk neben unserem Regal in der Stadtbücherei aufhängen und bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Lotte und Lothar Steyer: Sie haben uns eine große Freude bereitet und uns einen Ansporn gegeben, so etwas in Zukunft wieder zu organisieren.
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27.08.2013
Erfolge sichtbar machen
Bild
Der große Bildschirm zeigt viel Informatives
Foto: Michael Koehn
Kaum zu glauben, 18 Monate nach dem Beschluss des Vorstandes hängt nun endlich im Foyer des Rathauses ein großes Display und zeigt an, wieviel Strom auf dem Dach produziert wird. Hier sehen Interessierte nicht nur die Gesamtmenge (wie bei der alten Anzeige), sondern es wird genau aufgelistet, welche Erträge die Sonne uns bringt in jeder Stunde, jedem Tag, jedem Monat.

Dass es mit der Anlage nun doch geklappt hat, verdanken wir der Firma NDB aus Stade
[www.ndb.de]
sowie den Wedeler Unternehmen TK
[www.tk-wedel.de]
und Euronics
[www.euronics.de/wedel/info/Ueber-Uns]


NDB hat Wechselrichter re-installiert, die Datenübertragung -über ein von TK geliefertes Spezialgerät- sichergestellt und die Software aufgespielt und getestet. Der Bildschirm wurde uns besonders günstig von Euronics überlassen, die Wandhalterung gab es sogar kostenfrei. Viele Dank!

Ursprünglich solle der Auftrag gänzlich nach Wedel vergeben werden, leider stellte sich in der mehr als ein Jahr dauernden Phase jedoch heraus, dass hier diese Aufgabe nicht gemeistert werden konnte.
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16.08.2013
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Bild   Bild
Energieberg | Wärmespeicher

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Dach des Bunkers | Bus vor Behörde

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Case Study No. 1 | Grundbau & Siedler

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Smart ist grün | Case Study Hamburg

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BIQ Algenhaus | IBA-Plan
Alle Fotos: Michael Koehn
Gebauter Klimaschutz
Bei schönstem Sonnenschein machten sich am 16. August 40 Menschen aus Wedel auf den Weg, um die IBA, die Internationale Bauausstellung 2013 zu besuchen. Diese IBA möchte -genau wie alle anderen in der 112 Jahre währenden Geschichte der Bauausstellungen attraktive Angebote für Wohnen und Arbeiten in der inneren Stadt schaffen. Es sollen Metrozonen entstehen, Quartiere der kurzen Wege und hoher Energie-Effizienz - ein Stück Stadt von morgen.

Mit dem komfortablen Reisebus fuhren wir zuerst das IBA-Dock an: Das größte schwimmende Büro- und Ausstellungsgebäude der Welt. Hier verschafften wir uns anhand eines Modells des gesamten Bereiches einen Überblick und erhielten erste Informationen zu Konzeption und Zielen dieses Jahre dauernden Projektes.

Anschließend fuhren wir zum "Energieberg". Die ehemalige Schutt- und Müllkippe wurde aufwändig versiegelt, um das Austreten der dort bis in die 1970er Jahren verscharrten hochtoxischen Altlasten zu verhindern. 2011 wurden die bisherigen, kleineren Anlagen durch eine größere Windkraftanlage ersetzt, der Südhang bietet Platz für eine große Photovoltaikanlage. (2009 ca. 500 kWp, 2011 weitere ca. 200 kWp.) Hier schauten wir uns auch einen -sehr sehenswerten!- Film über die Geschichte des "Berges", der Sanierung und der "Energisierung" an.

Weiter ging es zum "Energiebunker", 1943 als Flak- und Schutzbunker errichtet. Mit einer intelligenten Verknüpfung der Energieerzeugung aus Solarenergie, Biogas, Holzhackschnitzeln und Abwärme aus einem benachbarten Industriebetrieb soll der Energiebunker zukünftig einen Großteil des Reiherstiegviertels mit Wärme versorgen und gleichzeitig erneuerbaren Strom in das Stromnetz einspeisen. Im Endausbau werden ca. 22.500 Megawattstunden (MWh) Wärme (für ca. 3.000 Haushalte) und fast 3.000 MWh Strom (für ca. 1.000 Haushalte) erzeugt und damit 95 Prozent CO2 einsparen (ca. 6.600 Tonnen pro Jahr).

Kern ist ein großer Wärmespeicher mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 2 Mio. Litern. Zukünftig wird der "Energiebunker" durch Integration unterschiedlicher umweltfreundlicher Wärme- und Stromerzeugungsanlagen die Versorgung eines Stadtgebietes von mehr als 1,2 Quadratkilometer (120 Hektar) Größe übernehmen.

Gegenüber dem farbenprächtigen neuen Gebäude der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bekamen wir zum Abschluss Einblick in neu Bau- und Wohnkonzepte. Wir hatten Gelegenheit, uns das "Soft-House", den "Woodcube", das Algenhaus und weitere, interessante Projekte anzusehen.
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03.08.2013
Falsche Federn
Erstaunt waren einige Mitglieder des Vereins, als sie per E-Mail "Wichtige Info für die Unterstützer des Klimaschutzfonds Wedel" erhielten. Denn es ging nicht um Informationen. Und auch nicht vom Klimaschutzfonds. Es ging um Geld. Die Bürgerinitiative "Stopp, kein Mega-Kraftwerk in Wedel" stellte sich als die wahren Klimaschützer dar und "erbat" von den angeschriebenen Mitgliedern Spenden (ein anderer Ausdruck für das drängende Erbitten von Geld wurde dem Verein seitens der BI unter Androhung einer "strafbewehrten Unterlassungserklärung" untersagt).

Bis heute konnte weder geklärt werden, wie viele und welche Mitglieder angeschrieben wurden, noch, wie genau die BI an die Adressen gekommen ist.

Die Art der Kontaktaufnahme stieß auf äußerstes Befremden: "... ein Brief zu Gunsten des Kontos von Frau Clausen-Hansen, in einer Mail einer Frau Hanne Harder, mit uns in der Überschrift, ohne unsere Zustimmung, das ist nicht zu akzeptieren." konstatierte Paul Foelkel, Vize-Vorsitzender des Klimaschutzfonds.
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17.07.2013
Vitrine im Rathaus
Vitrine im Rathaus
Klimaschutzfonds im Rathaus
Der Verein durfte für einen Monat die Vitrine vor dem Büro des Bürgermeisters nutzen, um für das wichtige Anliegen des Klima- und Umweltschutzes zu werben. Außerdem konnten die Besucher ihre grauen Zellen anstrengen, um herauszufinden, wie "dick" die Lufthülle um die Erde ist -bezogen auf die Größe eines Globus.

Der Klimaschutzfonds danke den Eignern der Vitrine, dem Kulturforum
[www.kulturforum-wedel.de/]
für die freundliche Überlassung dieses exponierten Ausstellungsplatzes.

Nachtrag
Leider ging keine richtige Lösung auf unsere Frage ein, so dass die Sachpreise weiter in unserem "Jackpot" bleiben müssen. Und die richtige Antwort? Auf die Größe eines handelsüblichen Schulglobus bezogen ist die Lufthülle nur so dick wie die Lackschicht darauf!
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01.07.2013
Urkunde Solarbundesliga
Urkunde Solarbundesliga
Wedel klettert aufwärts in der "Solarbundesliga"
Auch in diesem Jahr wurden alle Gemeinden verglichen, die Zahlen ihrer PV-Anlagen und Solarthermie-Anlagen eingereicht hatten.

Wedel konnte sein Punktekonto mehr als verdreifachen! Und stieg damit weiter auf in der Solarbundesliga
[www.solarbundesliga.de]
.

Michael Koehn, Vorsitzender des Klimaschutzfonds, ist trotzdem etwas enttäuscht: "Der bessere Punktstand liegt nicht etwa daran, dass Wedel mehr Anlagen installiert hat, sondern daran, dass andere Gemeinden noch weniger getan haben!", stellte er fest. "Grund hierfür dürften einerseits die ’Verwerfungen’ durch das EEG sein (hier muss von der Regierung dringend nachgebessert werden!), andererseits sind deutsche Solarfirmen bei Forschung und Weiterentwicklung vielleicht auch zu lange zu wenig aktiv gewesen."
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19.06.2013
Klimaschutzfonds trifft sich zur Jahreshauptversammlung
Einmal im Jahr muss es sein, bestimmt die Satzung. Siebzehn Menschen, Mitglieder und Interessierte, trafen sich in Isi’s Chamäleon zur Mitgliederversammlung. Die umfangreiche Tagesordnung war bereits mit der Einladung verschickt wurden und wurde ohne Änderungen akzeptiert.

Nach den Formalien zog Dr. Bakan die Gewinner unserer Aktion "Solar-Bundesliga": Alle Wedeler Solaranlagen-Besitzer waren aufgefordert, die Leistung an uns zu melden, die wir dann für den (moderaten) Aufstieg nutzten. Leider war niemand der sechs Gewinner persönlich anwesend, so dass sie per E-Mail benachrichtig wurden und ihre Preise (Restaurant-Gutscheine) in der StaBü abholen können.

Der Jahresbericht stand dann auf der Tagesordnung. Der Vorsitzenden Michael Koehn lies das Jahr 2012 -und ein wenig des aktuellen Jahres- Revue passieren und verband damit auch den Dank an besonders aktive Mitglieder und den Beirat.

Turnusgemäß und divergierend wurde danach gewählt: Michael Koehn (Vorsitz), Wolfgang Heller (Schrift) und Udo Möller wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Abschließend wurden eine Projekt-Ideen für das neue Geschäftsjahr diskutiert, bevor um kurz nach 21 Uhr die Versammlung geschlossen wurde. Nach oben, zum Seitenanfang


15.05.2013
Energiewende-Minister zu Besuch beim Klimaschutzfonds
Energiewende-Veranstaltung mit Minister Dr. Robert Habeck
Minister Dr. Robert Habeck

Energiewende-Veranstaltung mit Minister Dr. Robert Habeck
Fragen aus dem Publikum

Energiewende-Veranstaltung mit Minister Dr. Robert Habeck
Der Vorsitzende dankt dem Minister für seinen Besuch
Fotos: Lars Zimmermann

Energiewendeminister Dr. Robert Habeck (Grüne) war aus der Landeshauptstadt Kiel nach Wedel gekommen, um sich mit der Frage zu beschäftigen: "(Wie) funktioniert Energiewende?".

Michael Koehn, Vorsitzender des Klimaschutzfonds Wedel, stelle dem Minister einige Fragen, die sich mit diesem Themenkreis beschäftigten. So wurde zuerst einmal geklärt, was unter dem Begriff "Energiewende" zu verstehen sei, seit wann es diese gäbe und warum sie nicht schneller voranschreite.

Als nächstes ging es um die Infrastruktur der Energiewende, die Stromtrassen. Hier erläuterte der Minister technische und politische Möglichkeiten, Windstrom aus dem Norden nach Bayern zu bringen und im Gegenzug solare Energie nach Schleswig-Holstein.

In einem wichtigen und für die Zuhörer sehr interessanten Komplex ging um den Strompreis. Minister Habeck erklärte das EEG sowie den Handel mit "Verschmutzungs-Rechten". Hierbei ging er ausführlich auf die aktuell immer deutlicher werdenden Nachteile der beiden Systeme ein.

Im Anschluss hatten die gut 60 Zuhörer Gelegenheit, Fragen zu stellen, die der Minister in den meisten Fällen umfassend und kompetent beantwortete. Nur bei wenigen Fragen musste er zusagen, Antworten schnellstmögliche nachzuliefern.

Selbstverständlich nutzten Vertreter der BI die Gelegenheit, auf ihr Anliegen und die teils offenen Fragen rund um das Kraftwerk in Wedel einzugehen. Soweit es seinen Verantwortungsbereich betraf, stand Minister Habeck Rede und Antwort, bat aber um Verständnis dafür, dass er weder dem Hamburger Senat Ratschläge erteilen, noch entgegen bestehenden Gesetze handeln könne.

Abschließend beantwortete der Minister die von Hartwig Ihlenfeld, Gründer und Vorsitzender der Wedeler Tafel
[www.tafel-wedel.de]
, gestellte Frage ausweichend, ob er seine Erfahrungen als Minister später einmal schriftstellerisch verarbeiten werde. Nach gut zwei Stunden bedankte sich der Vorsitzende bei Minister und Publikum für einen sehr informativen Abend.
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16.03.2013
Sauberes Wedel
Unter dem Schnee ist kein Dreck zu sehen
Unter’m Schnee, ich nichts seh’
Foto: Wedel.de
Der Klimaschautzfonds hatte sich in diesem Jahr entschlossen, erstmals mit eigener Mannschaft auf die Pirsch nach achtlos in die Landschaft "entsorgtem" Müll zu gehen. Aber, das Wetter machte einen Strich durch diese wohlkalkulierte Rechnung. Mit ca. 30 cm(!) Schnee überdeckt, sah alles ganz schön sauber aus!

Und obwohl es nicht "poren- bzw. bodentief rein" war, sollte niemandem zugemutet werden, unter der weißen Pracht nach leeren Zigarettenschachten und gebrauchten (Kau-)Gummis zu suchen.
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02.03.2013
Demonstration
ab in den Müll
Kundgebung am 02.03.2013
Kundgebung
Foto: Michael Koehn
Ein breites Echo fand das Gerücht, neue und alte Nazis wollten anlässlich der Bombennacht vor 70 Jahren in Wedel das Klima verpesten: Sehr viel Vereine, Organisationen und Parteien trafen sich zu einer gemeinsamen Kundgebung. Zahlreiche Redner, darunter der Bürgermeister, wiesen auf das friedliche Miteinander der unterschiedlichsten Menschen in Wedel hin und feierten bei eisigen Temperaturen ein fröhliches Fest. Der Klimaschutzfonds hatte sich selbstverständlich daran beteiligt.
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20.02.2013
Diskussion
Der für diesen Abend eingeladene Referent zum Thema Green Building war leider kurzfristig erkrankt. Daher luden wir zur Diskussion zum etwas provokanten Thema: "Klimaschutz - Spagat zwischen der globalen Notwendigkeit und der persönlichen Bequemlichkeit".

Zehn Personen hatten sich dazu in der DRK Begegnungsstätte eingefunden und redeten gemeinsam u.a. über die erstaunliche Differenz zwischen der Anzahl Menschen, die den Klimaschutz für wichtig halten (mehr als 70% [verschiedene Quellen]) und denen, die klimaschonende Maßnahmen auch wirklich in die Tat umsetzen. So gab es zwar am 1. Januar 2013 in der Bundesrepublik 43,4 Mio. Pkws [Quelle: KBA], davon sind aber nur weniger als ein Tausendstel E- oder Hybrid-Fahrzeuge.

Quintessenz des Abends war, dass wir Menschen zwar wissen, dass wir die Zukunft unserer eigenen Spezies verspielen, uns aber noch der ökonomische und ökologische Druck zu fehlen scheint, dieses Wissen auch in Aktionen umzusetzen.
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10.02.2013
Leinenbeutel statt Plastiktüten;
Stofftaschen
Unsere neuen Taschen
Foto: Michael Koehn
Plastiktüten sind schädlich und gefährlich: Für die Umwelt, für Tiere und Kinder - und letztlich für unser aller Gesundheit!

Mit unserer Unterstützung hat die StaBue Wedel
[www.stabue-wedel.de]
neue Stoffbeutel beschafft und gibt seitdem KEINE Plastiktüten mehr aus. Für nur 30 Cent mehr als bisher bekommen die Leser nun eine lange verwendbare Tasche UND ein kleines Bisschen "Gutes Gewissen"! Und wenn dieser Beutel wirklich mal verschlissen ist, kann man ihn einfach in den Müll werfen.
Eine Plastiktüte wird durchschnittlich 25 Minuten benutzt und braucht dann 100 - 150 Jahre für die Zersetzung!
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07. + 08.02.2013
Energieprojekt an der GHS
© GHS

Energieprojekt an der GHS
© GHS
Energieprojekt an der GHS
Fotos: GHS
Energieprojekt an der Gebrüder-Humboldt-Schule
Der praxisnahe Kurs des Wedeler Energieexperten Dr. Michael Vollmer
[www.dr-michael-vollmer.de/s-schule.php]
führte in kleinen Schritten praktisch und aktiv in den komplexen Themenbereich Energie ein und sensibilisiert für die Bedeutung und den Schutz unseres Klimas.

Auf dem Energiefahrrad spürten die Kinder in den eigenen Beinen, wie viel Energie gebraucht wird, um z.B. Wasser zum Kochen oder eine elektrische Eisenbahn zum Fahren zu bringen. Da wurde dann auch schnell der Unterschied zwischen dem Energiebedarf einer herkömmlichen Glühbirne und einer LED klar.

Mit Lux- und Thermometer machten sich die jungen Leute auf, um zu überprüfen, wo an ihrer Schule es noch Möglichkeiten gibt, Energie einzusparen. Dabei wurde auch diskutiert, ob der Klassenraum 25°C warm sein muss oder ob für den Unterricht Helligkeit in Flutlicht-Stärke gebraucht wird.

Josi hat einen Bericht über diese Projekt geschrieben, den Sie hier lesen können, mehr Bilder findet man auch auf der GHSwedel.de
[www.ghswedel.de]
.

Folgenden Bericht erhielten wir von Schülern der Klasse 6b des JRG
[www.jrg-wedel.de]
:
    "Wedeler Energie-Experten": So heißt ein Projekt der Stadt Wedel. Mit viel Spaß haben wir, die Klasse 6b vom Johann-Rist-Gymnasium, daran teilgenommen. Wie entsteht Energie und wie kann man naturfreundlich Strom sparen? Diesen beiden Themen sind wir in mehreren Versuchen auf den Grund gegangen. Zuerst sind wir mit einem Energiefahrrad gefahren. Das ist ein Fahrrad, mit dem man durch kräftiges Treten in die Pedale Strom erzeugen kann. Wir waren erstaunt, wie viel Strom man mit eigener Kraft herstellen kann.
    Anschließend sind wir mit Thermometern und Lichtmessgeräten durch die Klassenräume gegangen und haben Licht und Wärme gemessen. Dabei haben wir gemerkt, dass es in manchen Räumen zu warm ist und deshalb zu viel Strom verbraucht wird. Als nächstes haben wir ein Solarmodell gebaut. Das ist ein Fahrzeug aus Metall, auf dessen Propeller ein Solarmodul ist. Der Propeller wird mit Licht angetrieben. Diese zwei Tage, vollgepackt mit Experimenten und neuem Wissen, haben uns allen sehr viel Spaß gemacht.
    Und wir würden so etwas gern noch einmal erleben. Nun sind wir "Wedeler Energie-Experten".

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