Ohne JavaScript funktioniert das nicht, bitte Scripte zulassen Archiv: Stadt­radeln 2017

Klimaschutzfonds Wedel e.V.

im Hause Stadtwerke Wedel GmbH     Feldstr. 150     22880 Wedel
Tel.: 0179 / 68 77 880     Fax: 04103 / 188 25 80
E-Mail:     email [at] klimaschutzfonds-wedel.de
URL:        www.Klimaschutzfonds-Wedel.de

Stadtradln 2017

MIT Radeln

Räder © Michael Koehn
Vom 21. Mai bis 10. Juni war das Motto "Radeln für ein gutes Klima". Klima­schutz­fonds Wedel und Wedel Marketing organisierten gemeinsam das Stadt­radeln in Wedel. Unterstützt wird die Veranstaltung erneut durch Bürger­meister Niels Schmidt und die Stadt­sparkasse Wedel sowie den ADFC und den Umweltbeirat.

Ziel der (bundes­weiten) Aktion war es, in dem Aktions­zeitraum beruflich und privat aus dem Auto umzusteigen und möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurück­zulegen. Obwohl als Anreiz ein Wettkampf um die meisten Kilometer ausgerufen wurde, war das primäre Ziel, möglichst viele bisherige "Nicht-Radler" vom Autositz auf den Sattel zu bekommen.

Mehr Information:
stadtradeln.de     StadtRadel-Flyer

Zahlen, Daten, Fakten

Zwei­hundert­fünfundzwanzig (225) Menschen hatten sich registriert, um geradelten Kilometer einzutragen. Dabei waren auch einige, die für die ganze Familie oder eine Gruppe gesammelt meldeten. Insgesamt hatten 621 Radler, davon drei Rats-Mitglieder, in 22 Teams plus dem "offenen Team" gestrampelt, was die Waden hergaben. Der Rekord des Vorjahres konnte zwar nicht überboten werden, doch es wurden wieder fast 60.000 km geradelt -und damit wurden knapp acht Tonnen CO2 NICHT in die Luft gepustet.

Stärkstes Team waren dabei die "Profis" der Radgemeinschaft Wedel, die fast 11.000 Kilometer auf dem Tacho hatten, direkt gefolgt allerdings von den "Miniflitzern" der Moor­weg­schule mit fast 7.000 km. Dieses Team hatte -quasi als Ausgleich zu den kurzen, jungen Beinen- mit 385 auch die meisten Mitglieder. Die Veranstalter des Jahres 2016, der ADFC hatte sich in diesem Jahr stark zurück gehalten.

Über das RADar-Portal konnte Kritik geübt werden. Das wurde auch genutzt, eine Zusammen­stellung wird hier in Kürze zu finden sein. Anregungen und Mängel werden wir auch an die zuständigen Stellen in der Stadt­verwaltung weitergeben.

Gewinnen

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Jan Köhler mit  Rucksack 
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Foto: Michael Koehn
Jan Köhler mit Rucksack
© Michael Koehn
Für alle Schul­klassen lohnte sich die Teilnahme am Stadt­radeln besonders!
Es wurde ein "Paket" für den nächsten Klassen­ausflug geschnürt, welches unter allen teilnehmenden Schul­klassen verlost wurde. Klima­schutz­fonds und Wedel Marketing spendieren einen XL-Picknickkorb mit vielen Leckereien. Zusätzlich bekam die Lehrkraft der Gewinner-Klasse einen Rucksack. So können nicht zuletzt die Ausflugs-Unterlagen praktisch und sicher verstaut werden!

Unter allen erwachsenen Radler wurden drei hochwertige, reflektierende Fahrrad-Helme verlost.

Ein besonderer Dank geht an Fahrrad­händler Jan Köhler aus der Bahnhof­straße 69, der den edlen und praktischen Rucksack der Firma DEUTER und drei schicke, reflektierende Helme von KED gespendet hat.

Mehr Information:
Radhaus Köhler [http://radhaus-koehler.de/4579.html]

Rad Codierung

Veranstalter & Team bei der Codierung 
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Foto: D. Napiwotzki
Wedel Marketing, Klima­schutz­fonds und ADFC mit Codierern und Kunden
© D. Napiwotzki

Codierung 
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Foto: Michael Koehn
Codierung
© Michal Koehn
Stadt­radeln 2017 meinte auch "Keine Chance für Fahrrad­diebe"!

Am 31. Mai waren auf Einladung des Klima­schutz­fonds die Codierer von CODRAD auf dem Rathaus­platz. Sie machten mit "eingenagelten" Codierung Fahrrad-Dieben das Leben schwer. Im Gegensatz zu geklebten Kenn­zeichnungen können diese nicht entfernt werden - auch mit der Feile läßt sich der Code nicht entfernen. Der Code kann immer noch erkannt werden, da diese Codierung tief im Material hinein getrieben ist. Hierfür wird ein Gerät genutzt, das ähnlich funktioniert, wie das eines Tätowierers.

Durch diese Codierung können gestohlene bzw. gefundene Fahrräder schnell ihren recht­mäßigen Besitzern zurück­gegeben oder zugeordnet werden. Und Diebe werden durch den deutlich sichtbaren Code abgeschreckt.

Der Klima­schutz­fonds Wedel hat am 31. Mai finanziell an der Aktion beteiligt: An diesem Tag sparten die Wedeler 5 Euro, es wurden nur 10 Euro fällig, Mitglieder der beteiligten Vereine zahlten sogar nur 5 Euro. Knapp 80 Menschen nutzten diesen Service.

Die Codes wurden sowohl den Rad-Eigentümern mitgegeben, als auch in eine Datenbank eingetragen, auf die auch Polizeibehörden Zugriff haben.

Mehr Information:
fahrradcodierer.de

RadelSTAR 2017

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RadelSTAR Simone Zippel 
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Foto: privat
RadelSTAR Simone Zippel
© privat
Simone Zippel, Klimaschutzmanagerin der Stadt Wedel, stellte für 21 Tage das Auto komplett beiseite:
Als passionierte Radfahrerin freue ich mich darauf, Wedel und seine reizvolle Umgebung mit dem Draht­esel zu erkunden. Auf meinen Entdeckungs­touren hoffe ich auf möglichst viele Wedeler zu treffen, die mit mir gemeinsam für ein gutes Klima in die Pedale treten! Zudem erspart man sich innerhalb Wedels die lästige Park­platz­suche und kommt schnell von A nach B.

Frau Zippel hat seit März 2017 die Stelle der Klima­schutz-Managerin bei der Stadt Wedel - zu einem Drittel vom Klima­schutz­fonds und vielen Bürgern und Unter­nehmen aus Wedel finnziert.

Mehr Information:
Simone Zippels RadelStar-Blog [www.stadtradeln.de//index.php?&id=2520&sr_blog_id=477477]
Klimaschutz-Management [klimaschutzfonds-wedel.de/ks-manager/index.php] Hintergründe, Infos und Spender

Klimaschutz-Konzept (pdf, 149 Seiten, 3 MB)

RADar!

Die Meldeplattform RADar! ist ein online­basiertes Planungs- und Bürger­beteiligungs­instrument, das Kommunen und deren Bürgern eine Möglich­keiten bietet, gemeinsam den Fahrrad­verkehr in ihrer Kommune voranzubringen - und dies zum STADTRADELN sogar kostenfrei!

So haben uns auch viele Radler auf störende und gefährliche Stellen auf Wedels Radwegen aufmerksam gemacht. Wir haben diese Liste themartisch sortiert, an die Stadtverwaltung gegeben und warten nun auf Reaktion. Darüber werden wir (hier) berichten.

Wo es Beanstandungen und Verbesserungs­vorschläge gab, finden Sie in der Zusammen­stellung der RADar-Meldungen. Ebenso finden Sie hier die Antwort der Stadt­verwaltung

TourenTipp
"Wilde" Tour
11 km - ca. 1-1½ Stunden - Familien geeignet

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Bild 1 "Wilde" Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 1: Am Bahnhof

Bild 2 "Wilde" Tour 
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Foto: Michael Koehn
Bild 2: Wasser-Erlebnisse

Bild 3 "Wilde" Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 3: Wilde Waldwege

Bild 4 "Wilde" Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 4: Spielplatz

Bild 5 "Wilde" Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 5: Wildgehege
Gleich neben dem Bahnhof (Bild 1) geht es über den Auweidenweg, immer geradeaus an den Bahn­schienen entlang. Wer aus dem Süd-Osten Wedels kommt, kann auch über die Fußgänger-Brücke am Ende der Straße Voßhagen (bei der KiTa Löwenzahn) die S-Bahn queren und dann rechts entlang fahren. Kurz nach der Brüche ist der erste Abzweig. Hier geht es entweder über einen Trampel­pfad mitten über die Wiese, oder man nutzt den Weg links um die Wiese herum.

Wenn man die Holz­brücke über die Au erreicht hat, erstreckt sich geradeaus die Wasser­erlebnis­zone unserer Wedeler Au (Bild 2). Hier gibt es nicht nur für die Kleinen viel zu entdecken und zu lernen. Mit Glück sieht man Fische und anderes Getier.

Zurück und dann über die Brücke kommt man schon bald an den "wilderen" Teil der Tour, der durch den Wald in Richtung zum Wild­gehege Klöven­steen führt. Die hügeligen und verschlungenen Pfade bieten Spaß für Jeden - aufgepasst, dass man bei dem ganzen Spaß aber nicht stolpert (Bild 3). Immer geradeaus geht es, bis man zu einem größeren, geraden Weg kommt (Egen­büttel­weg). Diesen fährt man entlang und kommt direkt am Restaurant KDW beim Klöven­steen heraus.

Um ein bisschen die Beine zu vertreten lohnt sich ein Besuch im Wild­gehege. Also kurz die Fahr­räder anschließen, hineingehen - und anschließend vielleicht noch auf einen kleinen Snack in der kleinen Wald­schänke vorbeischauen. Nicht nur die Tiere sorgen für große Begeisterung bei den Kindern, auch ein Spielplatz (Bild 4) befindet sich vor dem Wild­gehege.

Nach der kleinen Pause geht es weiter geradeaus, am Wild­gehege der Rothirsche entlang (Bild 5) bis zur nächsten Kreuzung. Dort biegt man ab nach rechts in Richtung Schnaken­moor. Immer dem Weg gefolgt kommt man auch schon bald an. Von hier aus kann man den weiten Blick über das Moor genießen. Danach kann frei variiert werden, ob noch weiter­gefahren wird, man den gleichen Weg zurück fährt oder einfach seiner eigenen Nase folgt.

Ohne Pause dauert die Strecke bei gemächlichem Tempo ungefähr eine bis ein einhalb Stunden. Sie ist also die optimale Tour für einen kleinen Familien­ausflug am Nachmittag und bietet den ganzen Weg über viel zu entdecken.
Bilder und Text von Nadja Körner

Mehr Information:
Regionalpark Wedeler Au [www.regionalparkwedelerau.de]
Wildgehege Klövensteen [www.hamburg.de/altona/wildgehege-kloevensteen]
Schnaakenmoor [www.hamburg.de/schnaakenmoor]
Restaurant KDW [www.restaurant-kdw.de/]
Kleine Waldschänke [www.kleine-waldschaenke-hamburg.de/]

TourenTipp
"Elbmarschen" Tour
37 km - ca. 2½ Stunden - Für Familien mit größeren Kindern geeignet

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Bild 1 Elbmarschen-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 1: Fährmannsand

Bild 2 Elbmarschen-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 2: Carl-Zeiss-Vogestationj

Bild 3 Elbmarschen-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 3: Beobachtungsturm

Bild 4 Elbmarschen-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 4: Am Elbmarschenhaus

Bild 5 Elbmarschen-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 5: Rapsblüte
Diese Tour startet entweder an der Sonne (Ecke Schulauer- und Deichstraße), man kann aber auch vom Elbe-Stadium seitlich am Parkplatz vorbei auf die Deich­straße stoßen

Am Deich entlang geht es also zunächst den Planeten­lehrpfad entlang zum Fährmann­sand (Bild 1) und der Carl-Zeiss-Vogelstation (Bild 2).

Weiter geht es zum Wasser­erlebnis­bereich von NABU und azv direkt in Höhe des Klär­werkes Hetlingen. Auch hier lohnt ein Stopp, es gibt viel zu Sehen und zu Lernen.

Die Tour ist sehr angenehm zu fahren, da die Wege am Deich meist ebenerdig und asphaltiert sind. Und man hat eigentlich immer Gesellschaft von Schafen (auf den Deichen) und Kühen (auf Weiden jenseits der Wasser­gräben). Folgt man der Route immer weiter am Deich kommt man an der Hetlinger Schanze vorbei. Diese lädt zu einer kleinen Pause am Sandstrand ein.

Weiter geht’s durch die Hasel­dorfer Binnen­elbe und das Elb­vorland. Die Landschaft ist hier wunderbar grün und es gibt viele Tiere zu beobachten (Bild 3). Am Weges­rand gibt es außerdem ein Beobachtungs­turm, der bestiegen werden kann. Ein weiter Blick über Elbe, Marsch und Deiche - bis nach Wedel hin oder ins Alte Land belohnt für die "Strapazen" des Aufstieges.

Von dort geht die Tour weiter über Marsch­treff in Hetlingen bis zum Elb­marschen­haus (Bild 4). Dieses ist ausgeschildert, so dass man die Abfahrt vom Deich nicht verpassen kann. Wer mag, lässt sich hier nieder für Kaffee und Kuchen im benachbarten Restaurant.

Nach der Stärkung kann ein Blick auf das Schloss riskiert (Privat­grundstück, bitte nicht betreten) und die wunder­schöne Kirche Sankt Gabriel besucht werden, dann geht es über Haselau und Holm zurück nach Wedel.

Wer trotzdem immer noch nicht genug hat, kann noch einen Schlenker über Alten­deich (Bild 5) nach Moorrege und Heist machen und sich dann auf den Heimweg begeben.
Bilder und Text von Nadja Körner

Mehr Information:
Planetenlehrpfad auf Wedel.de [http://www.wedel.de/tourismus-freizeit/sehenswertes-ausfluege/planetenlehrpfad.html]
Fährmannsand www.faehrmannssand.de/start.html]
Carl-Zeiss-Vogelstation (NABU) [https://hamburg.nabu.de/natur-und-landschaft/carl-zeiss-vogelstation/]
Wassererlebnisbereich (NABU und azv) [azv.sh/wasser-wissen/wassererlebnisbereich/]
Elbmarschenhaus [http://elbmarschenhaus.de/]
Schloss Haseldorf [haseldorfer-marsch.de/haseldorf/schlohaseldorf/index.html]

TourenTipp
Planeten - Tour
13 km - ca. 1-1½ Stunden - Familien geeignet

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Bild 1 Planeten-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 1: Start an der Sonne

Bild 2 Planeten-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 2: Jupiter

Bild 3 Planeten-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 3: Fährmannsand
Eine gut befahrbare Tour für ein bisschen Bewegung an der frischen Luft bietet die Tour entlang des Planeten­lehrpfades. Start ist an der Ecke Schulauer- und Deich­straße bei der gelben Sonne (Bild 1).

Im richtigen Maßstab von Größe und Entfernung sind hier alle Planeten unseres Sonnen­systems zu finden. Am Wegesrand befinden sich kleine Tafeln mit Erklärungen und Planeten zum Anfassen (Bild 2). Auch die Erklärungen sind "zum Anfassen", in Braille- und in Klarschrift ausgeführt.

Für Kinder ist diese Wissen­stour von der Länge genau richtig. Den Deich entlang geht es durch das Grüne. Mit etwas Glück kann man Schafe und Lämmer sehen, Gänse und Enten fliegen über die Radler hinweg. Am Streichel­zoo Fährmann­sand bietet es sich an, eine kleine Pause zu machen und die Kinder dabei weitere Tiere (Ziegen, Kaninchen) beobachten und streicheln zu lassen (Bild 3).

Weiter führt die Tour an der Vogel­station vorbei, wo jeder herzlich eingeladen ist, an den "offenen Tagen", viele verschiedene Vogel­arten zu beobachten. Informationen und Fern­gläser gibt es ausreichend. Am Ende der Tour angekommen, kann man auf gleichem Weg zurückkehren oder man wählt verschiedene Wege, z.B. über Hetlingen und Holm, zurück nach Wedel.
Bilder und Text von Nadja Körner

Mehr Information:
Planetenlehrpfad auf Wedel.de [http://www.wedel.de/tourismus-freizeit/sehenswertes-ausfluege/planetenlehrpfad.html]
Fährmannsand [www.faehrmannssand.de/start.html]
Carl-Zeiss-Vogelstation (NABU) [https://hamburg.nabu.de/natur-und-landschaft/carl-zeiss-vogelstation/]

TourenTipp
Sandberg - Tour
13 oder 24 km - ca. 1½-2 Stunden - Familien geeignet

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Bild 1 Sandberg-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 1: Holmer Sandberge

Bild 2 Sandberg-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 2: Am See

Bild 3 Sandberg-Tour 
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Foto: KSFW / Nadja Körner
Bild 3: Diesiger Deich
Gestartet wird diese Tour am Wedeler Kulturdampfer Batavia und führt durch Obstplantagen und die Marsch zu Helgolandstraße und Aschopstwiete (Vorsicht beim Überqueren der Holmer Straße). Dort geht es bald ins Grüne, man ist umgeben von Bäumen und Feldern.

Der Weg ist gut befahrbar und bietet zudem Abwechslung. Schon bald kommt man über einen Wald­weg zu den Holmer Sand­bergen (Bild 1). Dort kann die Pause schön am See genossen werden (Bild 2). Anschließend geht es durch den Wald weiter bis auf den Lehmweg in Holm.

Zurück geht es über Holm über den gut ausgebauten, separaten Radweg an der Haupt­straße entlang nach Wedel.

Wer aber noch Lust hat auf mehr hat, fährt am Kreisel Richtung Hetlingen, dort zur Hetlinger Schanze und zum Hafen. Hier kann man sich am Strand oder am Deich abermals eine Pause gönnen und vielleicht sein Pick­nick verzehren.

Anschließend geht es am Deich an der Elbe (auf dem Planeten­lehrpfad) zurück zum Schulauer Hafen (Bild 3). Hier lädt das Elbe1, das 28Grad, Isis oder das Fährhaus ein, die Tour ausklingen zu lassen.
Bilder und Text von Nadja Körner

Mehr Information:
Holmer Sandberge bei Wikipedia [https://de.wikipedia.org/wiki/Holmer_Sandberge]
Holmer Sandberge auf NaturPur [www.naturpur1.de/holmer-sandberge/]
Hetlinger Schanze [http://www.haseldorfer-marsch.de/hetlingen/hetlingerschanze/]